Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Schädel des ältesten Hundes (Hesperocyon gregarius) mit Innenohr in rot dargestellt; Bildquelle: Universität Wien

Das Jagdverhalten ausgestorbener Raubtiere verstehen

WissenschafterInnen rekonstruieren innere Anatomie fossiler Säugetiere
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WWF

WWF: 2018 war ein schlechtes Jahr für die Tiere.

Einen durchschnittlich 60-prozentigen Rückgang der vom WWF untersuchten Tierbestände seit 1970 stellt der aktuelle Living Planet Report der Naturschutzorganisation fest
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Der wissenschaftliche Leiter von Icarus, Martin Wikelski (rechts), Jörg Melzheimer (Mitte) und Ralf Röder (links) vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung befestigen einen Sender am Horn einer Kuhantilope.; Bildquelle: S. Izquierdo

Schutz der Säugetiere Afrikas durch Beobachtung aus dem All

Wissenschaftler statten in Namibia Elefanten, Antilopen und andere Großsäuger mit miniaturisierten Satellitensendern aus
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Mit Hilfe eines neuartigen Verfahrens konnten die ForscherInnen das Verhalten der Äffchen mit einer noch nie dagewesenen Präzision erforschen ; Bildquelle: Vedrana Šlipogor

Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen

Der gemeinsame Vorfahre von Mensch und Weißbüscheläffchen besaß höchst wahrscheinlich bereits die Sensibilität für zusammenhängende Töne
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Großer Abendsegler (Nyctalus noctula) in einer Baumhöhle; Bildquelle: Uwe Hoffmeister

Langzeitstudie über das Wanderverhalten von Fledermäusen

Jedes Jahr unternehmen Billionen Tiere jahreszeitliche Wanderungen. Ähnlich wie Vögel wandern einige Fledermausarten über mehrere Tausend Kilometer – im Schutz der Dunkelheit von Menschen nahezu unbemerkt und nur teilweise erforscht
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Ein aufgestelltes Höhlenbärenskelett im Harzgebirge. Trotz vegetarischer Ernährung sind die Eckzähne, die an einen Fleischfresser erinnern, gut sichtbar.; Bildquelle: Anneke H. van Heteren (SNSB-ZSM)

Vegetarische Höhlenbären

Im Spätpleistozän (vor 125.000 bis 12.000 Jahren) lebten zwei Bärenarten in Europa: der Braunbär (Ursus arctos) und der heute ausgestorbene Höhlenbär (Ursus spelaeus s.l.)
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Zwei handaufgezogene Gössel fressen in einer verlassenen Kohlemine. Die Gegend ist auch heute noch durch starke Verunreinigungen gekennzeichnet; Bildquelle: Brigitte M. Schlögl, geb. Weiß

Umweltverschmutzung stresst arktische Tierwelt

Überreste verlassener Kohleminen in der Arktis beeinflussen Stressverhalten und Physiologie junger Gänse
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Die Konzentration der im Eisbärenserum gefundenen Metabolite ist nicht wie erwartet zurückgegangen, sondern teilweise sogar angestiegen.; Bildquelle: Wiley-VCH

Hunderte neue halogenierte Substanzen in Eisbärenserum entdeckt

In Eisbärenserum konnten kanadische und US-amerikanische Wissenschaftler jetzt mit einer neuen, empfindlicheren Messmethode zahllose chlorierte und fluorierte Substanzen nachwiesen
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Hyänennachwuchs; Bildquelle: Heribert Hofer, Leibniz-IZW

Hyänen erholen sich nur langsam von einer Epidemie

Infektionskrankheiten können Wildtierbestände stark dezimieren und dadurch sowohl die Dynamik von Lebensräumen als auch die biologische Vielfalt beeinflussen
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Tüpfelhyänen; Bildquelle: Oliver Höner / Leibniz-IZW

Warum bei Hyänen die Weibchen dominieren

In vielen Tiergesellschaften gibt es eine klare Hierarchie der Geschlechter. Dominiert dabei immer das aggressivere oder stärkere Geschlecht, wie allgemein angenommen wird?
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Fachliteratur

07.07.

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