Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Das DPZ-Hauptgebäude mit Tierhaus (Mitte) und Laborgebäude (links).; Bildquelle: Manfred Eberle

40 Jahre Deutsches Primatenzentrum in Göttingen

„Irgendwas mit Affen. Irgendwo am Nordcampus der Uni.“ Dies hört man gelegentlich, wenn das Gespräch auf das Deutsche Primatenzentrum (DPZ) kommt
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Unterschiedliche Karten der Insel Navarino erstellt auf Grundlage von WorldView-2-Bildern; Bildquelle: Remote Sensing of Environment (Soto et al. 2017)

Bedrohte Arten: Einschätzung der Habitatqualität durch Fernerkundung

Genaue Einschätzungen über Qualität und Vielfalt von Lebensräumen sind entscheidend für das Naturschutz-Management bedrohter Arten
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Wildkatzenbestände auf dem Weg nach oben

Das Projekt "Wildkatzensprung" im Bundesprogramm Biologische Vielfalt findet nach über sechs Jahren seinen erfolgreichen Abschluss
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Vergifteter Rotmilan; Bildquelle: BirdLife

Rotmilan in OÖ mit Pflanzenschutzmittel vergiftet

Anfang Mai 2017 kam es in Stroheim im Bezirk Eferding zu einem Vergiftungsanschlag auf Wildtiere. Mehrere vergiftete Köpfe von Feldhasen und vergiftete Hühnereier wurden am Rande einer Kiesgrube ausgelegt
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Eichhörnchen mit Pockenvirus-Läsionen; Bildquelle: Gudrun Wibbelt, Leibniz-IZW

Neues Pockenvirus bedroht junge Eichhörnchen

Ein bisher unbekanntes Pockenvirus verursacht schwere Erkrankungen bei Europäischen Roten Eichhörnchen in Deutschland
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WWF Österreich

Besenderung liefert wichtige Erkenntnisse für den Schutz der Adler

Fünf junge Vertreter der Österreichischen Seeadlerpopulation hängen seit dem vergangenen Mai permanent am Handynetz
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Bechsteinfledermäuse; Bildquelle: Gerald Kerth

Die Bechsteinfledermaus hat bis ins hohe Alter eine geringe Sterblichkeit

Dies fanden Biologen der Universität Greifswald gemeinsam mit Forschern des Max-Planck-Instituts für Demographische Forschung (MDIPR) aus Rostock heraus
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Doktorandin Kathrin Nowak vom Robert Koch-Institut bereitet im Taï-Nationalpark die Autopsie einer Rußmangabe (Cercocebus atys) vor; Bildquelle: Fee Zimmermann/RKI

Milzbrand: Eine unterschätzte Gefahr für Wildtiere in den Tropen

Der atypische Milzbrand-Erreger Bacillus cereus biovar anthracis ist im Taï-Nationalpark an der Elfenbeinküste offenbar weit verbreitet und stellt eine Gefahr für verschiedene Wildtiere dar
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Privatdozent Dr. Matthias Waltert; Bildquelle: Universität Göttingen

Schuppentier-Populationen unter Druck

Internationales Forscherteam diagnostiziert dramatischen Anstieg der Jagd in Zentralafrika
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Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

Neues Ranking: Welche eingeschleppten Arten stören uns am meisten?

Durch den Menschen eingeschleppte invasive Arten können in ihrer neuen Heimat große Schäden verursachen. Sie können nicht „nur“ zum Aussterben heimischer Arten beitragen und Ökosysteme schädigen, sondern auch die Gesundheit und die Lebensumstände des Menschen direkt beeinträchtigen
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Fachliteratur

07.07.

Universitäten

International




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