Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Frankreich

In Frankreich schwinden die Vogelbestände auf dem Land mit rasanter Geschwindigkeit

Der katastrophale Rückgang von einem Drittel der Vogelarten in Landwirtschaftsgebieten innerhalb von 15 Jahren in Frankreich sei auf die landwirtschaftliche Praxis zurückzuführen, so die Ergebnisse der neuesten Studien
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Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Säugetierkunde im Museum Koenig

Vom 17. bis zum 20. September 2018 findet im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn die 92. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Säugetierkunde statt.
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Spix's Scheibenflügel-Fledermaus (Thyroptera tricolor); Bildquelle: Sébastien Puechmaille

Internationales “Vertebrate Genomes Project” veröffentlicht 15 neue Genome

Das internationale „Vertebrate Genomes Project“ (VGP) ist offiziell gestartet und veröffentlicht 15 neue Referenzgenome, die alle fünf Klassen von Wirbeltieren repräsentieren
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Schimpansen ; Bildquelle: Liran Samuni, Taï Chimpanzee Project

Schimpansen jagen gemeinsam und teilen die Beute gerecht unter den Teilnehmern der Jagd

Die Vorteile aus kooperativer Jagd und dem Teilen von Fleisch gelten als grundlegende Triebfedern für die Evolution des Menschen.
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Ein Netzwerk aus kleinen akustischen Überwachungsgeräten warnt Ranger bei Schüssen und den Geräuschen von Kettensägen.; Bildquelle: Universität Southampton

Akustische Überwachungsgeräte spüren Wilderei und illegalen Holzeinschlag auf

Populationen großer Katzen wie Jaguare und Pumas werden auf der ganzen Welt immer kleiner. Das liegt zum einen am Verlust ihres Habitats, und zum anderen daran, dass Menschen die Katzen selbst, und auch deren Beute jagen
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Ein Grauer Mausmaki (Microcebus murinus). Die nachtaktiven Tiere gehören mit durchschnittlich 60 Gramm Körpergewicht zu den kleinsten Vertretern unter den Primaten.; Bildquelle: Anni M. Hämäläinen

Gestresste Mausmakis sterben früher

Wissenschaftler am Deutschen Primatenzentrum untersuchen den Zusammenhang zwischen Stress und Überlebenschancen bei Lemuren
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Mungos (Herpestes javanicus) wurden auf Hawaii eingeführt, um eingeschleppte Ratten in Zuckerrohr-Plantagen (ebenfalls eingeführt) zu bekämpfen.; Bildquelle: Patrick Weigelt

Eingeschleppte Arten bedrohen Tiere und Pflanzen auf isolierten Inseln

Je weiter eine Insel vom Festland entfernt ist, desto mehr vom Menschen eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten beherbergt sie
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Die fossilen Knochen aus der Fundstelle Yudinovo geben Auskunft über die Ernährung der Wollhaarmammute.; Bildquelle: Mietje Germonpré

Nahrungsumstellung mit Todesfolge

Senckenberg-Wissenschaftler haben mit einem internationalen Team den möglichen Grund für das Aussterben der Wollhaarmammute vor 18.000 Jahren untersucht
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Knochen von Höhlenbären; Bildquelle: Andrei Posmoșanu

Erbgut des Höhlenbären überlebte im Braunbären weiter

Dass das Aussterben einer Art nicht endgültig oder zumindest nicht vollständig sein muss, hat ein internationales ForscherInnenteam gezeigt
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Das Flusspferd (Hippopotamus amphibius) ist eine der 132 untersuchten imposanten Süßwassertierarten, die das Potenzial zum Flaggschiff haben. | Foto: Pixabay; Bildquelle: Pixabay

Flaggschiff-Tierarten könnten Binnengewässer schützen

Imposante Tiere mit Botschafterpotenzial: Flusspferde, Krokodile, Störe et al.
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Fachliteratur

07.07.

Universitäten

International