Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Im Gegensatz zu Totholz ist der Anblick von Tierkadavern in der Natur kaum akzeptiert. Leider, wie die Forscher finden.; Bildquelle: Roel van Klink

Auch tote Tiere sind wichtig fürs Ökosystem

Tierkadaver spielen eine wichtige Rolle für die Artenvielfalt und das Funktionieren von Ökosystemen – auch über längere Zeiträume
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Vater und Sohn: Rote Springaffen im Amazonasregenwald.; Bildquelle: Sofya Dolotovskaya

Männchen-Service-Hypothese: was Paare zusammenhält

Bei Säugetieren sind Paarbindungen sehr selten, zu den wenigen Ausnahmen gehören die Roten Springaffen Südamerikas
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Nördliches Breitmaulnashorn; Bildquelle: Ami Vitale

Wissenschaftsteam erzeugt einen dritten Embryo - ein weiterer Schritt zur Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns

Im August 2019 hat das BMBF-geförderte „BioRescue Wissenschafts- und Naturschutzteam“ einen Meilenstein im Kampf gegen das Aussterben des Nördlichen Breitmaulnashorns erreicht
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Universität Freiburg im Breisgau

Wie sich das Verhalten der Rehe verändert

Forschende untersuchen, wie sich das Verhalten der Wildtiere durch den Einfluss von Luchsen und Menschen verändert
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Das mobile akustische Sensorsystem erfasst automatisch Tierlaute in der Umwelt. Mobil und in Echtzeit werden die Daten ausgewertet und grafisch aufbereitet.; Bildquelle: Hannes Kalter/ Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie

Zuhören ist die DeViSe: System erhebt Tierlaute

Bevor eine Windkraftanlage errichtet oder eine Naturschutzmaßnahme umgesetzt wird, informieren sich die Planer über die Tier- und Pflanzenwelt vor Ort
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Luchswelpen; Bildquelle: Iberian Lynx Ex-situ Conservation Programme

Gelbkörperzellen von Katzen erfolgreich kultiviert und umfassend charakterisiert

Ein weiterer Meilenstein bei der Aufklärung des Phänomens von langlebigen Gelbkörpern bei Luchsen
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Bei Grizzlybären überstehen die Muskeln den Winterschlaf beinahe unbeschadet. Forscher*innen suchen nun nach den Mechanismen, um so auch bettlägerigen Menschen zu helfen.; Bildquelle: AG Gotthardt, MDC

Strategien der Bären gegen Muskelschwund im Winterschlaf

Grizzlybären verbringen viele Monate im Winterschlaf, ohne dass ihre Muskeln unter der fehlenden Bewegung leiden. Wie ihnen das gelingt, berichtet ein Team um Michael Gotthardt im Fachblatt „Scientific Reports“
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Die Gebiete der Stadt, die die Fledermäuse für die Jagd präferieren; Bildquelle: Voigt & Gras/Leibniz-IZW

Fledermäuse bevorzugen dunkle Gebiete in der hell erleuchteten Stadt

Für Menschen ist eine Stadt ohne nächtliche Straßenbeleuchtung kaum mehr vorstellbar. Doch wie reagieren nachtaktive Tiere wie Fledermäuse auf die beleuchtete Stadtlandschaft?
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Tiere der untersuchten Population; Bildquelle: Robynne Prinsloo

Südliche Breitmaulnashörner sind durch Inzucht und die Fragmentierung ihrer Lebensräume bedroht

Die Fragmentierung der natürlichen Lebensräume durch Zäune und Siedlungen wird den Nashörnern zum Verhängnis. Sie verhindert eine natürliche Abwanderung aus dem Familienverband und führt zu Paarungen unter nahen Verwandten
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Illumination von Fledermaushöhlen; Bildquelle: Stefan Greif

Beleuchtung von Höhlen vertreibt Fledermäuse – die Farbe des Lichts spielt nur untergeordnete Rolle

ForscherInnen haben untersucht, wie sich die Beleuchtung von Fledermaushöhlen auf das Verhalten der Tiere auswirkt und ob die Farbe des Lichts dabei eine Rolle spielt
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Fachliteratur

19.04.

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