Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Erwachsener männlicher Bonobo, Kokolopori Bonobo Reserve, Demokratische Republik Kongo.; Bildquelle: Martin Surbeck, Kokolopori Bonobo Research

Bonobo Mütter verhelfen ihren Söhnen zu mehr Nachwuchs

Bei vielen sozialen Tierarten teilen sich Individuen die Aufgaben der Kindererziehung, doch neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Bonobo-Mütter sogar noch einen Schritt weitergehen
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Die Frage, wie Menschen mit Wölfen koexistieren können, löst starke Emotionen aus; Bildquelle:  jimcumming88 - stock.adobe.com

Strategien zum Umgang mit den Wölfen

Die derzeitige Rückkehr der Wölfe in von Menschen dominierten Landschaften stelle eine große Herausforderung für den Schutz dieser Tierart dar, sagt Naturschutzbiologe Privatdozent (PD) Dr. Marco Heurich von der Universität Freiburg
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Universität Potsdam

5.000 Jahre altes Panda-Genom untersucht

5.000 Jahre alt ist das Genom eines Riesenpandas, das ein internationales Team von Wissenschaftlern sequenziert hat. Es handelt sich dabei um das weltweit erste Genom, das aus Fossilien des Pandabären gewonnen werden konnte
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NABU

NABU, WWF und IFAW fordern in Niedersachsen: Herdenschutz statt Wolfsabschuss

NABU, WWF und IFAW kritisieren die Entscheidung des niedersächsischen Landesumweltministeriums, die Abschussgenehmigung des Rodewalder Wolfsrüden mit der Bezeichnung „GW717m“ erneut zu verlängern
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Wandernde Gnus überqueren den Mara River; Bildquelle: Universität Hohenheim / Joseph Ogutu

Forschung sieht große Tierwanderungen der Serengeti in Gefahr

Steigender Siedlungsdruck treibt Tiere tiefer in Kernzonen, die fehlende Wanderung gefährdet ganzes Ökosystem
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Universität Rostock

Podiumsgespräch „Weidetiere im Visier des Wolfes?“

Am 7. Mai 2019 findet eine Podiumsdiskussion zum Umgang mit dem Wolf in Mecklenburg-Vorpommern statt
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Das Bild zeigt das sich entwickelnde Gehirn eines Frettchens. Magenta markiert Gliazellen und zeigt deutlich die äußere Kontur des Gehirns. Der grüne Bereich enthält Neurone, die ARHGAP11B enthalten.; Bildquelle: Kalebic / Gilardi / MPI-CBG

Entwicklung eines grösseren Gehirns

Ein Gen, das nur der Menschen besitzt und das in der Großhirnrinde aktiv ist, kann das Gehirn eines Frettchens vergrößern
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Nilpferde, die den Tag gemeinsam in einem ruhigen Abschnitt des Mara River in Kenia verbringen.; Bildquelle: Jonas Schoelynck

Nilpferde, die tierischen Siliziumpumpen

Die Exkremente von Nilpferden spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem der afrikanischen Seen und Flüsse. Weil es immer weniger Nilpferde gibt, ist dieses Ökosystem in Gefahr
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Delfine schwimmen über das Seegras.; Bildquelle: Simon J Allen, Shark Bay Dolphin Research Alliance

Klimawandel bedroht Überleben der Delfine

Delfine in Westaustralien haben nach einer Hitzewelle im Meer deutlich weniger Junge zur Welt gebracht als in den Jahren zuvor. Wie Forscherinnen und Forscher der UZH zeigen, hat der Klimawandel einen weiteichenden Einfluss auf den Schutz maritimer Säugetiere
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Die Wissenschaftler bauten dreidimensionale "Standbilder" von Wasserwellen nach und ließen Fledermäuse im Dunkeln die flache Scheibe in der Mitte von jeweils einer der anderen Scheiben unterscheiden.; Bildquelle: Klemen Koselj

Fledermäuse hören in 3D

Die Echoortung von Fledermäusen verwendet trotz der unterschiedlichen Anatomie von Augen und Ohren Informationen über dreidimensionale Raumstruktur, wie sie auch der Sehsinn verwendet
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Fachliteratur

19.04.
07.07.

Universitäten

International