Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Biberaktivität auf der Seward-Halbinsel in Alaska. Die Tiere haben einen arktischen Tundrastrom in ein Feuchtgebiet verwandelt. Gut zu sehen sind mehrere Dämme und eine Biberburg.; Bildquelle: Christopher Arp / University of Alaska

Biber verändern das Gesicht der Arktis

Die großen Nagetiere dringen immer weiter in die Tundra Alaskas vor – mit weitreichenden Folgen für das dortige Ökosystem
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Schweizerischer Nationalfonds SNF

Drohnen zählen Tiere in Afrika

In Zusammenarbeit mit einem Naturschutzgebiet in Namibia entwickeln vom SNF unterstützte Forschende einen neuen Weg, um Tiere zu zählen: eine Kombination aus Drohnenüberflügen und automatischer Bildanalyse
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Studierende der Universität Bonn stießen bei einer geologischen Exkursion nach Spanien unverhofft auf die fossile Spur eines schakalähnlichen Räubers.; Bildquelle: Georg Oleschinski/Uni Bonn

Neue Erkenntnisse zur Ausbreitungsgeschichte des Schakals

Ein äußerst ungewöhnlicher Fossilfund wirft möglicherweise ein neues Licht auf die Ausbreitungsgeschichte des Schakals: Studierende der Universität Bonn entdeckten bei einer Exkursion in Südost-Spanien Fußspuren des hundeähnlichen Räubers
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Geparden; Bildquelle: Leibniz-IZW/Gepardenprojekt

Langzeitstudie zum Raumnutzungsverhalten von Geparden

Berliner ForscherInnen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) haben das Raumnutzungsverhalten von Geparden aufgeklärt
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Luchs; Bildquelle: Ralph Frank / WWF

Luchse in Gefahr

Studie legt nahe, dass Menschen den Raubkatzen im Grenzgebiet von Deutschland, Tschechien und Österreich stark zusetzen
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Die Grenzen des natürlichen Lebensraumes einer Spezies entstehen aus dem Zusammenspiel von ökologischen und evolutionären Dynamiken. Der Punkt, an dem eine Spezies sich nicht mehr an einen neuen Lebensraum anpassen kann, wird von nur zwei P; Bildquelle: Polechova

Was die Ausbreitung von Arten in der Natur beschränkt

Was hindert eine Spezies daran, sich an eine immer größere Vielfalt von Lebensbedingungen anzupassen und sich geographisch immer weiter auszubreiten?
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Der Madame Berthes-Mausmaki (Microcebus berthae) lebt in und um den Kirindy-Wald im Westen Madagaskars. Er ist der kleinste Primat der Welt und vom Aussterben bedroht.; Bildquelle: Uwe Zimmermann

Internationale Experten fordern sofortige Maßnahmen zum Schutz bedrohter Affenarten

Affen sind faszinierend. Sie sind intelligent, leben in komplexen Gesellschaften und sind ein wichtiger Teil der Ökosysteme. Darüber hinaus sind sie mit uns verwandt
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Im Unterschied zu anderen Tierarten behalten männliche Delfine trotz starken sozialen Bindungen ihre individuellen Pfeiflaute bei.; Bildquelle: Simon Allen, Dolphin Innovation Project.

Individuelle «Namen» ermöglichen Delfinen komplexe Beziehungen

Als einzige Tierart behalten männliche Tümmler ihre individuellen «Namen». Ähnlich wie wir Menschen können sie sich damit besser in den komplexen sozialen Netzwerken, in denen Delfine leben, zurechtfinden
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Luftaufnahme eines Biberdamms mit Staubereich im Bereich der Mündung der Dorfen in die Isar. Im flachen Gelände entstehen große Teiche; Bildquelle: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Schützen Biberdämme vor Hochwassern?

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erforscht Grundlagen zum Wasserrückhalt durch Biberdämme
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Wenn Schlangen und andere potentielle Fressfeinde Madagaskars die eingeschleppte Schwarznarbenkröte fressen, könnten sie an ihrem Gift sterben.; Bildquelle: Miguel Vences, TU Braunschweig

Invasion giftiger Kröten bedroht Madagaskars Tierwelt

Die Einschleppung der asiatischen Schwarznarbenkröte nach Madagaskar lässt befürchten, dass die giftige Amphibie verheerende Auswirkungen auf die bereits stark bedrohte Tierwelt der Insel haben könnte
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Fachliteratur

07.07.

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