Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW)

Fledermäuse sind in Agrarlandschaften auf die gemeinsame Jagd mit Artgenossen angewiesen

Große Abendsegler – eine der größten heimischen Fledermausarten – suchen ihresgleichen, um bei der Jagd über insektenarmen Feldern erfolgreich zu sein
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Universität Potsdam

Ratten können den Hunger riechen – Studie klärt, wie die Nagetiere entscheiden, einander zu helfen

Wanderratten duften anders, wenn sie hungrig sind, als wenn sie satt sind. Anhand dieser Geruchsinformationen entscheiden die Nagetiere, hungrigen Artgenossen schneller zu helfen, an Futter zu kommen, als den satten Tieren
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Außergewöhnlich gut erhaltene Skelette des frühen Tapirs Lophiodon (links) und des Urpferdchens Propalaeotherium (rechts) aus dem Mittleren Eozän der Fundstätte Geiseltal (Sachsen-Anhalt).; Bildquelle: Oliver Wings

Vor 47 Millionen Jahren schrumpften kleine Pferde, große Tapire legten noch zu

Wissenschaftler gewinnen anhand von Fossilien aus dem Geiseltal bei Halle Einblick in die Evolution der frühen Säugetiere
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Verschiedene Nervensignale im Stirnlappen der Brillenblattnasen-Fledermaus Carollia perspicillata (links) gehen Kommunikationslauten (oben) und Lauten zur Echo-Ortung (unten) voran.; Bildquelle: Julio C. Hechavarria, Goethe Universität Frankfurt

Rhythmische Nervensignale bestimmen Laute von Fledermäusen

Ein bestimmter neuronaler Schaltkreis im Gehirn kontrolliert bei Fledermäusen die Lautäußerungen der Tiere. Dies haben jetzt Biologen der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden
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Fell des Gepards; Bildquelle: Jan Zwilling

Fehlerquelle bei der Messung von „Stress“-Hormonen in Tierhaaren entdeckt

Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung untersuchte, ob in Tierhaaren eingelagerte Glukokortikoid-Hormone ein zuverlässiger Biomarker für Belastungssituationen sein können
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Wildkatze; Bildquelle: Thomas Stephan

Genomforschung für den Artenschutz - Internationale Fachtagung in Frankfurt

Das Artensterben messen und aufhalten: Eine gewaltige Herausforderung, für die dringend neue Ansätze und Methoden gesucht werden. Hoffnung ruht auch auf der modernen Molekulargenetik.
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Mit Icarus können Forscher die Bewegungen vieler tausend Tiere weltweit verfolgen – und dies rund um die Uhr.; Bildquelle: MaxCine

Tierbeobachtungssystem Icarus geht an den Start

Das Beobachtungssystem für Tierwanderungen Icarus auf der Internationalen Raumstation ISS ist am 10. März 2020 in Betrieb gegangen
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Juveniler Seehund; Bildquelle: Thomas Taupp, BfG

Volkszählung bei den Seehunden in der Tideelbe

Wie viele Seehunde halten sich auf den Wattflächen der Tideelbe auf? Dieser Frage gingen Bundesanstalt für Gewässerkunde-Wissenschaftler nun erstmals nach
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IZW

Stadtfuchs und Landfuchs: Genetische Analysen zeigen unterschiedliche Fuchs-Populationen in und um Berlin auf

Für Wildtiere können Städte sowohl neue Chancen als auch Bedrohungen darstellen. Manche Arten kommen in diesem neuartigen Lebensraum besser zurecht als andere.
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IZW

Doppelte Schwangerschaft: Sumpfwallabys entwickeln neuen Embryo vor der Geburt des vorherigen Nachwuchses

Beuteltiere wie Kängurus oder Wallabys sind für besondere Strategien der Fortpflanzung bekannt. Sie bringen ihre Jungen in einem sehr frühen Stadium zur Welt
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Fachliteratur

19.04.

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