Vogelmedizin und Vogelmanagement

Gemeiner Star (Sturnus vulgaris) mit Libellen im Schnabel, Deutschland.; Bildquelle: Rolf Nagel

Globale ökologische Bedeutung von insektenfressenden Vögel

Die insektenfressenden Vögel der Welt verspeisen jährlich 400 bis 500 Millionen Tonnen Beute und verbrauchen dabei so viel Energie wie die Grossstadt New York
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Technische Universität München

Durchbruch bei Suche nach Alternative zum Kükentöten

Wissenschaftler der Technische Universität München entwickeln Methode, die das Töten von Eintagsküken verhindert
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(v.l.): Robert Römer (QS Fachgesellschaft Geflügel), Prof. Dr. Franz-Josef Conraths (FLI), Dr. Barbara Grabkowsky (Uni Vechta), Friedrich-Otto Ripke (ZDG), Dr. Klaus-Peter Behr (AniCon Vorsorge); Bildquelle: Wilke

Geflügelpest-Risikoampel

Am 19. Juni 2018 hat die Universität Vechta zusammen mit Partnern im Rahmen einer Fachtagung die neu entwickelte Geflügelpest-Risikoampel vorgestellt.
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Ein Gelege kann bis zu 15 Nestlinge umfassen. Viel Arbeit für die Eltern, genügend Futter für alle zu finden.; Bildquelle: Julius Kramer

Das Verschwinden eines Elternteils ist die Hauptursache für den Tod der ganzen Brut bei Blaumeisen

Der Tod aller Küken in einem Nest hängt bei Blaumeisen fast immer mit dem plötzlichen und unwiderruflichen Verschwinden eines Elternteils zusammen
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Der Oldenburger Neurobiologe Prof. Dr. Henrik Mouritsen erforscht den Magnetsinn von Vögeln seit über 15 Jahren.; Bildquelle: Universität Oldenburg

Wie funktioniert der Magnetsinn von Tieren?

Auf ihren oft mehrere tausend Kilometer langen Flügen navigieren Zugvögel erstaunlich präzise. Sie orientieren sich dabei am Sonnenstand, an den Sternen und am Erdmagnetfeld
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Hirtenregenpfeifer (Charadrius pecuarius) aus Madagaskar; Bildquelle: Luke Eberhard-Phillips

Demographie beeinflusst Brutfürsorge bei Regenpfeifern

Das Verhältnis von Männchen zu Weibchen ist ein wichtiges demographisches Merkmal in natürlichen Populationen, ungleiche Geschlechterverhältnisse treten dabei recht häufig auf
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In seinem ESF-geförderten Projekt möchte TU-Forscher Stefan Kahl eine Automatisierung in der Erkennung von Vogelstimmen erreichen.; Bildquelle: Lars Meese

Automatisierte Erkennung von Vogelstimmen mittels neuronaler Netze

TU-Chemnitz-Doktorand Stefan Kahl forscht in ESF-gefördertem Projekt zur automatisierten Erkennung von Vogelstimmen mittels neuronaler Netze – Kooperation mit US-Universität
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Universität Hohenheim

Weniger Federpicken! Workshop mit Praxistipps zur Haltung von Legehennen

Workshop am 27. Februar 2018 zur Haltung von Legehennen mit ungekürzten Schnäbeln in Stuttgart
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Der Turmfalke, Wiens häufigster Greifvogel, ist an seinen städtischen Lebensraum perfekt angepasst; Bildquelle: F. Kerschbaum

Turmfalken in der Stadt: Gesünder lebt es sich am Stadtrand

Blassere Färbung zeigt stärkere Belastung durch urbane Stressfaktoren
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Amsel; Bildquelle: Lisa Lugerbauer

BirdLife Österreich präsentiert erste Trends der Stunde der Wintervögel 2018: Kohlmeise der Gewinner, Grünfink und Amsel die Verlierer

Im neunten Jahr der Wintervogelzählung fliegt die Kohlmeise als häufigster beobachteter Vogel wieder auf Rang eins. Die Bestandsentwicklung der Amsel zeigt nach Jahren der Erholung einen Einbruch
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