Purina Better together Preis

(30.11.2017) Veröffentlichung des ersten Purina in Society Reports und Bekanntgabe von Fördergeldern in Höhe von 100.000 CHF

Die starke Nummer zwei für Tiernahrung in Deutschland stellt seinen ersten Purina in Society Report vor. Der Bericht zeigt die Entwicklung des sozialen Engagements von Purina auf und gibt die Fortschritte bekannt, die das Unternehmen europaweit seit 2016 in Bezug auf seine 10 Selbstverpflichtungen erzielen konnte.

Purina Diese 10 Selbstverpflichtungen zu Purina in Society bilden die Grundlage der Unternehmensführung. Wichtigstes Ziel des sozialen Engagements ist, die Gesundheit und das Wohlergehen von Tieren und Menschen, die sie lieben, zu verbessern.

Darüber hinaus setzt sich das Unternehmen stark für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Belange ein.

Purina hat den Anspruch, branchenführend in den Bereichen Tiernahrung und Gesundheitsforschung zu sein. Zu diesem Zweck werden weltweit zahlreiche neue Produkte eingeführt, die die Gesundheit und das Wohlergehen von Hunden und Katzen verbessern.

Außerdem liegt ein weiterer Fokus darauf, Tierhalter dabei zu unterstützen, informierte Entscheidungen rund um die Ernährung ihrer Vierbeiner zu treffen. Daher bietet Purina auf den Verpackungen verstärkt leicht verständliche Informationen und Ratschläge zur Fütterung an.

Konkret hat Purina z.B. bereits folgende Erfolge erzielt:

  • Verzicht auf künstliche Farbstoffe: Entsprechend einem wachsenden Konsumentenbedürfnis hat Purina die Verwendung künstlicher Farbstoffe 2016 um 10,4 Prozent reduziert. Bis 2020 wird Purina bei seinen Vollnahrungsprodukten und bis 2023 bei seinen Snackprodukten vollständig auf künstliche Farbstoffe verzichten.
  • Bewahrung von Ressourcen für zukünftige Generationen: Unter anderem soll bis 2020 an keinem Standort mehr zu entsorgender Fabrikmüll produziert werden. Außerdem verpflichtet Purina sich, bis 2019 3.000 Tonnen weniger Verpackungsmaterialien im Vergleich zum Jahr 2015 zu verwenden, indem das Gewicht und Volumen der Verpackungen reduziert wird und Materialien am Ende ihres Nutzungszyklus wiederverwertet werden. Zu diesem Zweck unterstützt Purina Forschungen zu Recyclingmethoden für Verbraucherverpackungen. Im Jahr 2016 gelang es bereits, 1.009 Tonnen weniger Verpackungsmaterial zu verwenden. Des Weiteren ist es das Ziel von Purina, bis 2020 Wasserverbrauch und Treibhausgas-Emissionen um 35 Prozent im Vergleich zu 2010 zu reduzieren. Für 2017 ist geplant, dass die Werke in Deutschland, Polen und Ungarn auf 100 Prozent erneuerbare Stromquellen umsteigen – wie es bereits heute in den Fabriken in Italien, Spanien und Großbritannien der Fall ist.

Bernard Meunier, CEO Purina Europa, Naher Osten und Nordafrika, betonte bei der Vorstellung des Reports im Rahmen eines exklusiven Events in London: „Ich bin stolz darauf, dass wir in kurzer Zeit bereits sehr gute Fortschritte in Bezug auf die Erreichung unserer Ziele gemacht haben.

Allerdings erkennen wir auch, dass noch einiges an Arbeit vor uns liegt. Wir werden auch weiterhin in engem Dialog mit unseren Stakeholdern sein und eng mit ihnen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass wir unsere gesteckten Ziele erfüllen.“

Das Event, das am 23. November vor internationalem Publikum stattfand, bot zahlreiche Vorträge von namhaften Referenten, die sich u.a. mit den Kernthemen von Purina wie Prävention von Übergewicht bei Haustieren, die Ausbildung von Kindern zu verantwortungsvollen Tierhaltern oder Pets at Work beschäftigten.

Auch die Rolle, die die Mensch-Tier-Beziehung im digitalen Zeitalter spielt und welchem Wandel sie unterworfen ist, wurde thematisiert.

Neu: der mit 100.000 CHF dotierte Purina Better together Preis

Parallel zu der Veröffentlichung des ersten Statusberichts hat Purina auch die Förderung von Initiativen bekannt gegeben, die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Gesellschaft verbessern, indem sie die Mensch-Tier-Beziehung fördern.

Der Preis wird zusammen mit der unabhängigen Institution Ashoka europaweit vergeben und ist mit 100.000 CHF dotiert.

Ab März 2018 können sich gemeinnützige und soziale Institutionen sowie Unternehmen bewerben, die die enge Beziehung zwischen Mensch und Tier unterstützen.


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