Schweizerische Vogelwarte Sempach

Die Schweizerische Vogelwarte Sempach ist eine gemeinnützige Stiftung für Vogelkunde und Vogelschutz mit Hauptsitz in Sempach im Kanton Luzern. Sie überwacht die einheimische Vogelwelt, erforscht ihre Lebensweise und setzt sich für die bedrohte Vogelwelt ein.

Die Vogelwarte wurde 1924 als Beringungszentrale zur Erforschung des Vogelzugs im Alpenraum gegründet.

www.vogelwarte.ch

Rotmilan; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Das Rotmilanprojekt der Schweizerischen Vogelwarte

Der Rotmilan ist einer der bekanntesten und beliebtesten Vögel der Schweiz. In den letzten Jahrzehnten wuchs die Population stark an
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Eichelhäher ; Bildquelle: Sophie Marti

Einflug des Eichelhähers

Auf der Beringungsstation der Vogelwarte Sempach auf dem Col de Bretolet wurden noch nie so viele Eichelhäher gefangen wie in diesem Jahr. Grund für diesen Rekord ist ein Einflug von Vögeln aus dem Norden
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Lukas Jenni im Garten des Besuchszentrums der Schweizerischen Vogelwarte; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte/Lukas Linder

Lukas Jenni für ornithologisches Lebenswerk ausgezeichnet

Der im Jahr 2020 pensionierte wissenschaftliche Leiter der Schweizerischen Vogelwarte Lukas Jenni wurde am 13. Oktober 2021 vom British Trust for Ornithology (BTO) mit dem „Marsh Award for International Ornithology“ ausgezeichnet
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Vogelzug ; Bildquelle: Ralph Martin

Daten vom Wetterradar helfen die Masse ziehender Vögel abzuschätzen

Es ist unmöglich, alle Zugvögel zu zählen, die jedes Jahr im Frühling und im Herbst in der Luft unterwegs sind. Von den ziehenden Insekten ganz zu schweigen
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Zweiter europäischer Brutvogelatlas ist erschienen

Zweiter europäischer Brutvogelatlas ist erschienen

Der Brutvogelatlas beschliesst das grösste je durchgeführte Citizen-Science-Projekt im Bereich Biodiversität: Rund 120 000 Personen haben in rund 50 Ländern Vögel gezählt
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Ziegenmelker; Bildquelle: Mathias Schäf

Lebensraumnutzung des Ziegenmelkers untersucht

Er ist nachtaktiv und sieht dank seiner perfekten Tarnung aus wie ein Stück Holz. Kein Wunder ist zu den Lebensraumansprüchen des legendenumrankten Ziegenmelkers noch vieles unklar
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Verena Keller mit dem "Marsh Award for International Ornithology"; Bildquelle: Niklaus Zbinden

Ornithologin Verena Keller mit dem „Marsh Award for International Ornithology“ ausgezeichnet

Die Schweizer Ornithologin Verena Keller wurde am vergangenen 28. Oktober vom British Trust for Ornithology (BTO) mit dem „Marsh Award for International Ornithology“ ausgezeichnet
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Der auf einem dürren Ast sitzende Rotmilan erscheint in perfektem Licht und zieht so den Blick des Betrachters auf sich.; Bildquelle: Saverio Gatto

Gewinner des Vogelwarte-Fotowettbewerbs 2020

Die Ausgabe 2020 des Fotowettbewerbs der Schweizerischen Vogelwarte war ein Erfolg: 700 Naturfotografinnen und -fotografen aus 28 Ländern haben fast 9 000 Vogelfotos eingereicht
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Für jede Vogelart gibt es einen passenden Ring. Die Ringe sind mit "Sempach Helvetia" beschriftet.; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte

Vogelringe bitte melden!

Wie alt kann ein Wildvogel werden? Welche Distanzen legt er in seinem Leben zurück? In welchen Lebensphasen braucht ein Vogel unsere Unterstützung? Solche Fragen können nur beantwortet werden, wenn Vögel individuell erkennbar sind
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Der Fichtenkreuzschnabel ist ein sehr spezialisierter Vogel, der sich hauptsächlich von Samen reifer Fichtenzapfen ernährt; Bildquelle: Valentin Graf

Die Vogelwelt der Alpen verliert an Vielfalt

Im Schweizer Hochgebirge nimmt die Diversität von Vögeln immer mehr ab, wie eine gemeinsame Studie der UZH und der Schweizerischen Vogelwarte belegt
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Schweizerische Vogelwarte

Neue Aussenstelle der Schweizerischen Vogelwarte in Graubünden

Aufgrund seiner Grösse und seiner landschaftlichen Vielfalt spielt der Kanton Graubünden beim Erhalt der Schweizer Vogelwelt eine zentrale Rolle. Die Schweizerische Vogelwarte verstärkt deshalb ihr Engagement für den Vogelschutz in Graubünden mit der Gründung einer neuen Aussenstelle
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In akribischer Kleinarbeit sammelt Pierre Mollet Auerhuhnkot. So kann mit genetischen Methoden die Grösse einer Population geschätzt werden, ohne die Vögel zu stören; Bildquelle: Archiv Schweizerische Vogelwarte

Dank Vogelkot nachgewiesen: ältestes Auerhuhn der Welt

Als Pierre Mollet von der Vogelwarte den Vogelkot aufhob, ahnte er noch nicht, dass er einen sensationellen Fund in Händen hielt
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Gilberto Pasinelli; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte

Gilberto Pasinelli wird neuer Wissenschaftlicher Leiter der Vogelwarte Sempach

Das Leitungsgremium der Schweizerischen Vogelwarte Sempach wird erneuert. Lukas Jenni geht im Sommer 2020 nach mehr als 40 Jahren Dienst an der Vogelwelt in Pension
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In Nistkästen geht es den jungen Turmfalken prächtig; Bildquelle: Folkert Christoffers

Mehr Turmfalken-Jungvögel dank Nistkästen

Der Turmfalke wird in der Landwirtschaft als Mäusejäger geschätzt. Seit den Sechzigerjahren wurde er in den Niederungen der Schweiz allerdings zunehmend seltener
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Die exotisch anmutende Spiessente gehört zu unseren schönsten Wintergästen; Bildquelle: Ruedi Aeschliman

Wasservogelzählung 2019

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: Hunderte Freiwillige der Vogelwarte Sempach schwärmen aus, um Enten, Möwen und andere Wasservögel zu zählen, die in der Schweiz überwintern
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1. Rang Kategorie "Allgemein": Der wachsame Blick des Steinadlers trifft uns direkt.; Bildquelle: Markus Varesvuo

Gewinner des Vogelwarte-Fotowettbewerbs 2019

423 Naturfotografen aus rund 30 Ländern haben fast 7000 Vogelfotos eingereicht. Jetzt wurde das stimmungsvolle Bild eines Buntspechts in einem nebligen Wald von der Jury zum Gewinner gekürt
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Jedes Jahr zählen Freiwillige systematisch alle Vögel, die sie zur Brutzeit sehen oder hören. Daraus lässt sich die Bestandsentwicklung für alle häufigeren Vogelarten für das ganze Land hochrechnen; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte/Lukas Linder

20 Jahre Monitoring Häufige Brutvögel MHB

Seit 20 Jahren zählen jeden Frühling Hunderte Freiwillige für die Vogelwarte Sempach im ganzen Land die brütenden Vögel
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Ab ins kühle Nass! Wie wir Menschen nehmen Vögel bei diesen Temperaturen gerne ein Bad. Um die Hygiene zu gewährleisten ist es wichtig, das Wasser täglich zu wechseln; Bildquelle: Beat Rüegger

Schweizerische Vogelwarte: Vögel und Hitze

Dieser Tage wird es richtig heiss. Nicht nur wir Menschen spüren die Auswirkungen der aktuellen Wetterlage, auch die Vögel müssen sich mit den hohen Temperaturen arrangieren
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Kontrollierte Flutung in der Orbe-Ebene; Bildquelle: Christian Roulier

Kontrollierte Flutung in der Orbe-Ebene: Win-win für Zugvögel und Landwirtschaft

Watvögel auf ihrer langen Reise von Afrika nach Nordeuropa finden einen neuen Platz zum Auftanken: Von März bis Mai werden 5 Hektar torfiges Kulturland bei Yverdon-les-Bains vorübergehend geflutet
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Schneesperling ; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Forschungsprojekt zum Schneesperling

Weil sein Bestand abnimmt und nur wenig über seine Biologie bekannt ist , hat die Vogelwarte Sempach nun ein Projekt gestartet, um die Ansprüche dieses Hochgebirgsbewohners besser zu verstehen
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Der Bartgeier ist einer der frühesten Brutvögel: Bereits im Januar oder sogar im Dezember sitzt er auf dem Nest und brütet.; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Rückkehr der Zugvögel

Obwohl es gemäss Kalender noch Winter ist, spüren die Vögel bereits den Frühling. Während sich erste Vogelarten auf den Rückweg aus ihren südlichen Winterquartieren machen, lassen andere bereits ihren Reviergesang erklingen oder brüten schon
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Ein helvetischer Bergler: Birkhahn vor dem Matterhorn im Film "Welcome to Zwitscherland ; Bildquelle: Marc Tschudin, filmarc GmbH

Im Kino: Welcome to Zwitscherland!

Am 1. November kommt der Film „Welcome to Zwitscherland – Wie das Land, so die Vögel“ von Marc Tschudin in die Schweizer Kinos
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Das Bild einer Uferschnepfe in der Agrarlandschaft ist der Gesamtsieger des Fotowettbewerbs 2018 der Schweizerischen Vogelwarte; Bildquelle: Karsten Mosebach

Sieger desFotowettbewerbs der Schweizerischen Vogelwarte

Die Jury hat entschieden. Das Siegerbild des Fotowettbewerbs 2018 der Schweizerischen Vogelwarte zeigt ein surreal anmutendes Bild einer Uferschnepfe, die auf einem Acker rastet
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Dr. Susi Jenni-Eiermann von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach wurde am Internationalen Ornithologen-Kongress in Vancouver, Kanada, zur Permanent Secretary gewählt; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte

Hohe Ehre für Schweizer Ornithologin Susi Jenni-Eiermann

Die Sempacher Biologin Dr. Susi Jenni-Eiermann wurde in das Leitungsgremium der International Ornithologists‘ Union gewählt
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Die farbenprächtigen Bienenfresser ziehen im Herbst nach Afrika, um dort zu überwintern.; Bildquelle: Markus Varesvuo

Weltneuheit in der Vogelzugforschung

Viele kleine Vögel ziehen im Herbst in Gruppen in ihre Winterquartiere. Bisher gab es keine Hinweise, dass einzelne Mitglieder einer solchen Gruppe über eine längere Zeit zusammenbleiben
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Ein junger Kuckuck wird von einem Teichrohrsänger gefüttert, einem häufigen Wirtsvogel in der Schweiz. Er überragt seine Adoptiveltern dabei um ein Vielfaches! ; Bildquelle: Oliver Richter

Kuckuck ist in der Schweiz immer seltener anzutreffen

Das zeigt der neue Brutvogelatlas der Schweizerischen Vogelwarte Sempach, der Ende 2018 erscheint
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Londoner Ornithologe David Lindo; Bildquelle: Kosmos Verlag

Urban Birder David Lindo an der Vogelwarte

Der berühmte britische Ornithologe präsentiert am 24. April an der Vogelwarte Sempach sein neues Buch
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Tschechische Drosselrohrsänger (blau) überwintern weiter westlich als Bulgarische Vögel (rot). Die beiden Populationen ziehen im Winter auch in unterschiedliche Richtungen in ein zweites Winterquartier (Pfeile). Punkte bezeichnen Vögel; Bildquelle: Jaroslav Koleček

Zugvögel legen auch in den Winterquartieren weite Strecken zurück

Viele Zugvögel befinden sich momentan in ihren Winterquartieren in Afrika. Wenig bekannt ist, dass die Vögel auch im Winter weite Strecken zurücklegen können
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Online-Datenbank "ornitho"

Online-Datenbank „ornitho“ feiert ihr 10-jähriges Jubiläum

Zehn Jahre alt und nicht mehr wegzudenken: Auf der Online-Plattform ornitho.ch können Vogelbegeisterte in der ganzen Schweiz ihre Beobachtungen melden
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Auf dem Dach des Besuchszentrum der Vogelwarte misst ein Radar ohne Unterbrechung die Vogelaktivität am Sempacher Himmel. ; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte Sempach

Drei Radarstationen überwachen den Vogelzug

Mit einer Art Radarkontrolle überwacht die Schweizerische Vogelwarte Sempach diesen Herbst den Vogelzug über dem Schweizer Mittelland
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Gesamtsieger des Fotowettbewerbs 2017 der Schweizerischen Vogelwarte: Ein wogender Starenschwarm, der die Form eines gigantischen Vogels annimmt. ; Bildquelle: Daniel Biber

Siegerbild des Fotowettbewerbs 2017 der Schweizerischen Vogelwarte

Die Jury hat entschieden. Das Siegerbild des Fotowettbewerbs 2017 der Schweizerischen Vogelwarte zeigt einen fliegenden Starenschwarm, der seinerseits die Form eines Vogels annimmt
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In den Juraweiden, ihrem ursprünglichen Habitat, ist die Heidelerche auf dem Rückzug. Schweizweit nimmt ihr Bestand zurzeit nur in Weinbergen zu, die ein Ersatzlebensraum darstellen.; Bildquelle: Zdenek Tunka

Artenschutz: Die Weiden der Heidelerche sind in Gefahr

Die landwirtschaftliche Intensivierung macht auch vor den Berglagen nicht halt. Auch der Jura ist betroffen, unter anderem durch brachiale Praktiken wie die „Steinfräse“
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Mirka Grossenbacher, 100‘000. Gast im Besuchszentrum der Vogelwarte in Sempach; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte Sempach

100.000. Gast im neuen Besuchszentrum der Vogelwarte

Knapp zweieinhalb Jahre nach der Eröffnung des Besuchszentrums im Mai 2015 besuchte am 7. September der 100.000. Gast die neue Vogelwarte in Sempach
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Drohnen bewegen sich im Luftraum und damit dort, wo Vögel bisher weitgehend ungestört waren; Bildquelle: Marcel Burkardt

Wie Vögel auf Drohnen reagieren

Welchen Einfluss haben Drohnen auf Vögel und andere Wildtiere? Eine Studie der Schweizerischen Vogelwarte Sempach liefert Antworten
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Verleihung des Nachhaltigkeitspreises des "European Museum of The Year Award EMYA" 2017 an die Vogelwarte: José Gameiro (Vorsitzender EMYA), Christian Marti (Schweizerische Vogelwarte), Philipp Schroth (Steiner Sarnen Schweiz), Felix Tobl; Bildquelle: European Museum Forum

Nachhaltigkeitspreis für das Besuchszentrum der Vogelwarte Sempach

Bei der Vergabe des „European Museum of The Year Award EMYA“ 2017 in Zagreb wurde das Besuchszentrum der Vogelwarte Sempach mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet
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Steinkauzeltern sind nachts ständig unterwegs, um die hungrigen Schnäbel ihrer Jungen zu stopfen. Das gelingt vor allem in strukturreichen Gebieten, weil diese mehr Nahrung bieten; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte Sempach

Für den Steinkauz ist die Revierqualität entscheidend

Für den Steinkauz ist die Jungenaufzucht in vielfältigen und extensiv genutzten Landwirtschaftsgebieten am einfachsten. Hier findet er auch in einem kleinen Revier genügend Futter und kann seine Jungen in kürzerer Zeit häufiger damit versorgen
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Vogelzug: eine schweizerische Perspektive

Vogelzug: eine schweizerische Perspektive

Rechtzeitig zur Rückkehr der Zugvögel legt der renommierte Ornithologe Prof. Dr. Bruno Bruderer seine Synthese des Vogelzugs in einem reich illustrierten Buch vor
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Mit den blauen Augen und der hohen Stimme unterscheidet sich die Dohle deutlich von den anderen Mitgliedern ihrer Familie, den Rabenvögeln.; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Leben auf dem Land gesünder für Jungvögel

Obwohl die Dohle sowohl in der Stadt als auch auf dem Land vorkommt, sind die Bedingungen für die Jungenaufzucht nicht überall gleich, denn europaweit ist ihr Bruterfolg in Städten niedriger
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Rund 370 freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen am Wochenende nach Sempach, um ihr Jahrestreffen abzuhalten; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Jahrestreffen der freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schweizerischen Vogelwarte in Sempach

Am 28. und 29.1.2017 trafen sich die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schweizerischen Vogelwarte in Sempach zu ihrer Jahrestagung
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Besuchszentrum der Schweizerischen Vogelwarte; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Besuchszentrum der Vogelwarte Sempach für renommierte Auszeichnung nominiert

Vier Schweizer Museen sind für den Europäischen Museumspreis nominiert, der Anfang Mai in Zagreb verliehen wird
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Der Radar befindet sich auf dem Dach des Besuchszentrums und misst permanent die Vogelaktivität im Himmel über Sempach.; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte Sempach

Vogelwarte Sempach beobachtet den Vogelzug per Radar

Der Vogelzug über Sempach kann ab sofort live verfolgt werden. Radarbilder vom Zuggeschehen über dem Besuchszentrum der Vogelwarte werden vom Dach aus direkt in den Besuchsbereich übertragen
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Der Wiedehopf ist von der Schweizer Bevölkerung zum "Atlasvogel" und damit zum Maskottchen für den Brutvogelatlas 2013–2016 gewählt worden; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Feldarbeit für den neuen Brutvogelatlas 2013–2016 beinahe abgeschlossen

Seit 2013 durchstöbern freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vogelwarte Sempach jeweils im Frühling und Sommer die Schweiz und Liechtenstein auf der Suche nach Brutvögeln
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Schleiereule ; Bildquelle: Mario Böni

Wo brütet die Schleiereule?

Der Endspurt bei der Volkszählung der Vögel hat begonnen, doch Nachweise der Schleiereule fehlen noch aus vielen Teilen der Schweiz
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Barbara Trösch; Bildquelle: Lukas Linder

Barbara Trösch ist die neue Betriebsleiterin der Schweizerischen Vogelwarte Sempach

Die Schweizerische Vogelwarte Sempach erhielt Anfang 2016 eine neue Betriebsleiterin. Mit Barbara Trösch übernahm erstmals eine Frau Einsitz im Führungsgremium der Stiftung für Vogelkunde und Vogelschutz
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Grünlaubsänger ; Bildquelle: Lionel Maumary

Grünlaubsänger brütet erstmals in der Schweiz

Brutvogelatlas 2013–2016 zeigt Gewinner und Verlierer
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Im Aussehen erinnert der Girlitz an den Kanarienvogel, mit dem er nahe verwandt ist. Seine Bestände haben in den letzten zehn Jahren um einen Viertel abgenommen.; Bildquelle: Mathias Schäf

Zum Zustand der Schweizer Vogelwelt

Vierzig Prozent der Schweizer Brutvögel sind bedroht. Zwar lässt der neue Swiss Bird Index der Rote-Liste-Arten eine Stabilisierung auf tiefem Niveau erkennen. Doch für viele Brutvögel ist die Lage nach wie vor dramatisch
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Die Preisträger mit Mitgliedern der Jury des Prix Benevol und des Vorstands von Benevol Luzern: Charly Freitag (Präsident), Kantonsratspräsident Franz Wüest, Roland und Eliane Studer, Isidor Kunz, Peter Knaus, Barbara Gysi (Vorstand) u; Bildquelle: Gregor Sigrist

Auszeichnung für freiwilliges Engagement an der Vogelwarte Sempach

Mit dem Prix Benevol ehrt Benevol Luzern alljährlich herausragende Leistungen von Freiwilligen. An der heurigen Preisverleihung an der Vogelwarte in Sempach überreichte die Fachstelle für Freiwilligenarbeit im Kanton Luzern die Auszeichnung an drei Preisträger
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Während der Hausrotschwanz (linke Karte) Mitte März bereits aus den Winterquartieren zurück ist, hat sein engster Verwandter, der Gartenrotschwanz (Karte rechts) erst die Mittelmeerküste erreicht.

Schweizerische Beteiligung am EuroBirdPortal

In ganz Europa beobachten zehntausende Ornithologinnen und Ornithologen Vögel und melden ihre Sichtungen in Onlineportalen. Mit ornitho.ch betreibt die Vogelwarte eine der europaweit renommiertesten Meldeplattformen
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Das neue Besuchszentrum der Schweizerischen Vogelwarte ist das erste dreistöckige Lehmgebäude der Schweiz.; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte, Lukas Linder

Neues Besuchszentrum der Vogelwarte Sempach eröffnet

Im Beisein von Bundesrätin Doris Leuthard durfte die Vogelwarte Sempach am 2. Mai 2015 ihr neues Besuchszentrum eröffnen. Sempach wird noch mehr als bisher zu einem zentralen Begegnungsort für Vogelfreunde aus dem ganzen Land
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Die neue Pflegestation der Schweizerischen Vogelwarte Sempach ist bereit für die ersten Patienten.; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte

Neue Pflegestation der Schweizerischen Vogelwarte Sempach

Das neue Besuchszentrum der Schweizerischen Vogelwarte Sempach steht kurz vor der Eröffnung. Bereits dort eingezogen ist die Pflegestation für Wildvögel
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Rohbau des neuen Besuchszentrums der Vogelwarte; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte

Vogelwarte-Besuchszentrum auf Kurs

Noch steht erst der Rohbau des neuen Besuchszentrums der Vogelwarte Sempach. Dennoch hat es bereits am vergangenen Wochenende die ersten Besucher empfangen. Rund 360 Ornithologinnen und Ornithologen durften sich vom guten Baufortschritt überzeugen
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Der Kuckuck gehört zu den Verlierern – das lässt sich bereits heute sagen. In der Schweiz ist sein wohlbekannter Ruf in den letzten Jahren immer seltener zu hören; Bildquelle: Markus Varesvuo

Zwischenbilanz und erste Resultate der Volkszählung der Vögel

Mit der Unterstützung von über 2700 Freiwilligen ermittelt die Vogelwarte, wo in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein wie viele und welche Vögel brüten. Diese Volkszählung der Vögel begann 2013 und dauert bis 2016
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Wie sein Name vermuten lässt, kann der Kernbeisser mit seinem starken Schnabel sogar Kirschkerne knacken. In diesem Herbst wurden auf dem Col de Bretolet 302 Individuen beringt – ein Rekord!; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Beringung von Zugvögeln am Col de Bretolet: 20.000 Zugvögel untersucht

Die Forschungsstation Col de Bretolet an der französisch-schweizerischen Grenze zieht Bilanz: In diesem Herbst haben Forschende der Schweizerischen Vogelwarte Sempach hier knapp 20‘000 Zugvögel von insgesamt 88 Arten beringt, vermessen und danach wieder freigelassen
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Küstenseeschwalbe; Bildquelle: Ruedi Aeschlimann

Erste Brut der Küstenseeschwalbe in der Schweiz

Am Neuenburgersee kam es diesen Sommer zu einer kleinen Sensation: Erstmals versuchte hier ein Pärchen Küstenseeschwalben seine Jungen aufzuziehen
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Wiedehopf; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Wiedehopf wird zum Atlas-Vogel

Der Wiedehopf wurde zum Maskottchen des neuen Brutvogelatlas 2013–2016 gewählt und wird damit auch auf dessen Cover erscheinen
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Als spezialisierte Insektenfresserin ist die Rauchschwalbe besonders vom Einsatz von Imidacloprid betroffen, wie die holländische Studie zeigt; Bildquelle: Ruedi Aeschlimann

Insektengift gefährdet Vögel

Eine Studie aus Holland macht das Insektizid Imidacloprid für den Rückgang von Vögeln verantwortlich. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach geht davon aus, dass dieses zu den Neonicotinoiden gehörende Insektengift auch in der Schweiz Vögel gefährdet
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Steinadler können sich vergiften, wenn sie Fleisch oder Eingeweide mit Resten von bleihaltiger Kugel- oder Schrotmunition aufnehmen. Für einzelne Vögel kann eine Bleivergiftung auch das Todesurteil sein.; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Steinadler vor Bleivergiftung schützen: Bleihaltige Jagdmunition – ein Risiko für Greifvögel

Immer wieder werden einzelne Steinadler mit Symptomen gefunden, die auf eine Bleivergiftung hinweisen. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach und das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden haben in einer umfangreichen Studie Steinadler, Bartgeier und Uhus auf Bleirückstände untersucht
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So wird das Besuchszentrum der Vogelwarte von der Seeseite her aussehen; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte

Baubeginn für neues Besuchszentrum in Sempach

Die Schweizerische Vogelwarte Sempach möchte ihre Begeisterung für die Vogelwelt an die ganze Bevölkerung weitergeben. Mit dem neuen Besuchszentrum entsteht eine neue Attraktion am Sempachersee als Ausflugziel und Lernort für die Bevölkerung aus dem ganzen Land
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Die Nachtigall verbringt nur wenige Monate pro Jahr in Europa. Mehr als die Hälfte der Zeit lebt sie in Afrika oder ist unterwegs.; Bildquelle: Marcel Burkhardt

Wo die Nachtigall aus dem Raum Basel ihr Winterquartier hat

Wo verbringen Nachtigallen den Winter? Mit modernster Technik haben Forscher der Schweizerischen Vogelwarte Sempach und der Universität Basel herausgefunden, wo es die bekannte Sängerin dieser Tage hinzieht
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Die Paarung beim Stelzenläufer ist ein regelrechter Balanceakt; Bildquelle: Anders Storensten

Stelzenläufer brütet erstmals in der Schweiz

Ende Mai entdeckten Ornithologen die erste Brut eines Stelzenläufers in der Schweiz. Ein Pärchen des eleganten Watvogels mit den langen knallroten Beinen hatte in einem Schutzgebiet bei Unterlunkhofen ein Nest gebaut und ein Ei gelegt. Damit ist der Stelzenläufer die 219. Vogelart, die in der Schweiz gebrütet hat
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Zwergtaucher; Bildquelle: Ruedi Aeschlimann

Swiss Bird Index: Vögel der Roten Liste im dunkelroten Bereich

Für Vogelarten, die auf der Roten Liste stehen, verschlechtert sich die Situation weiterhin. Dies zeigt der von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach berechnete Swiss Bird Index SBI® für diese Artengruppe
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Mehlschwalbe; Bildquelle: Jari Peltomäki

Suche nach der Mehlschwalbe

Die Mehlschwalbe wird in der Schweiz immer seltener. Um herauszufinden, wo sich noch Brutkolonien der kleinen Baumeisterin befinden, ruft die Schweizerische Vogelwarte Sempach die Bevölkerung dazu auf, sie bei der Suche nach der Mehlschwalbe zu unterstützen
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So wird das geplante Besuchszentrum der Vogelwarte vom Sempachersee her aussehen: Die beiden Baukörper aus Lehm sind mit einem lichten Foyer aus Holz und Glas verbunden; Bildquelle: Schweizerische Vogelwarte/raumgleiter GmbH

Startschuss für neues Besuchszentrum der Schweizerischen Vogelwarte

Die Vogelwarte baut bis 2015 ein neues Besuchszentrum. Mit dem Bau des ersten dreigeschossigen Lehmgebäudes in der Schweiz leistet die Vogelwarte Pionierarbeit
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Wie der Eisbär ist auch die Polarmöwe bestens an das harte Leben in der Arktis angepasst; Bildquelle: Ruedi Aeschlimann

Polarmöwe zum ersten Mal in der Schweiz beobachtet

Am letzten Freitag entdeckte ein junger Ornithologe in Merligen am Thunersee eine Polarmöwe. Es ist das erste Mal, dass diese hochnordische Art in der Schweiz beobachtet wird
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Das Siegerbild des Fotowettbewerbs 2012 zeigt einen Trupp Wacholderdrosseln; Bildquelle: Markus Varesvuo

Siegerbild des Fotowettbewerbs 2012 der Vogelwarte vorgestellt

Der Fotowettbewerb 2012 der Vogelwarte Sempach war ein Erfolg: Über tausend Vogelbegeisterte reichten mehr als 5600 Vogelfotos ein und bewerteten sie
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Wiedehopf im Flug; Bildquelle: Markus Varesvuo

Mehr Wiedehopfe in der Schweiz dank Artenförderung

In diesem Jahr brüteten in der Schweiz so viele Wiedehopfe wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Dies ist ein Erfolg der Zusammenarbeit zwischen der Schweizerischen Vogelwarte Sempach, dem Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz und dem Bundesamt für Umwelt
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Ausgewilderte Bartgeier zeigen ein individuelles Muster von künstlich gebleichten Flügel- und Schwanzfedern; Bildquelle: Franziska Lörcher

Internationale Bartgeier-Beobachtungstage

Die Stiftung Pro Bartgeier und die Schweizerische Vogelwarte Sempach rufen die Bevölkerung dazu auf, in der kommenden Woche beim Wandern in den Alpen speziell nach Bartgeiern Ausschau zu halten
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Bereits kurz nach dem Schlüpfen verlassen die Kiebitz-Küken das Nest für immer; Bildquelle: Mathias Schäf

Erfolgreiches Förderprojekt zum Schutz der Kiebitze

In der Wauwiler Ebene zogen dieses Jahr 53 Kiebitz-Pärchen trotz Schnee und Hagel erfolgreich Nachwuchs auf. Über 60 junge Kiebitze erlangten ihre Flugfähigkeit
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Die Schweizer Bestände der Feldlerche haben in den letzten 20 Jahren um ein Drittel abgenommen; Bildquelle: Daniele Occhiato

Die Schweiz verlor seit 1990 rund 350.000 Feldvögel

Dies berechnete die Schweizerische Vogelwarte Sempach aus den Bestandstrends von Vogelarten, die in den landwirtschaftlich genutzten Gebieten der Schweiz erhalten und gefördert werden sollen
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Der Klimawandel verkleinert den Lebensraum des Alpenschneehuhns. Bei ihm ist bereits eine starke Bestandsabnahme sichtbar; Bildquelle: Markus Varesvuo

Klimawandel verändert die Schweizer Vogelwelt

Die Schweizerische Vogelwarte macht auf die Folgen des Klimawandels für die heimische Vogelwelt aufmerksam
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Der Wiedehopf ist eine der bedrohten Vogelarten; Bildquelle: Raphaël Arlettaz, Universität Bern

Weniger Landwirtschaftsvögel wegen zu dichter Bodenvegetation

Dichte Bodenvegetation könnte den Rückgang von Insekten fressenden Vögeln im Landwirtschaftsland erklären 
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