Bundesamt für Umwelt BAFU

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat den Auftrag, die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen wie Boden, Wasser, Luft, Ruhe und Wald sicherzustellen. Es ist verantwortlich für den Schutz vor Naturgefahren, bewahrt die Umwelt und die Gesundheit der Menschen vor übermässigen Belastungen, sorgt für die Erhaltung der Biodiversität und der Landschaftsqualität und ist zuständig für die internationale Umweltpolitik.

Link: Bundesamt für Umwelt (BAFU)

Interdisziplinäre Plattform One Health

Interdisziplinäre Plattform One Health

Prävention und Früherkennung sind zentral für eine wirksame Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten und deren Trägern wie zum Beispiel Stechmücken
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Bundesamt für Umwelt

Marc Chardonnens wird neuer Direktor des Bundesamts für Umwelt

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung am 27.1.2016 Marc Chardonnens zum neuen Direktor des Bundesamts für Umwelt ernannt. Der 55-jährige Agraringenieur ist seit 2004 Leiter des Amtes für Umwelt des Kantons Fribourg
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Schweiz

Wolf und Luchs: Konzepte revidiert

Die Konzepte Wolf und Luchs sind aufgrund der revidierten Jagdverordnung angepasst worden. Im Konzept Wolf dient ein neues Schema zur Einschätzung von problematischem Verhalten von Jungwölfen in Rudeln
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Bundesamt für Umwelt BAFU

BAFU stimmt Abschussgesuch für zwei Jungwölfe aus Calandarudel zu

Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat dem Gesuch der Kantone St. Gallen und Graubünden um Abschussbewilligung von zwei Jungwölfen aus dem Calandarudel zugestimmt. In der Stellungnahme an die Kantone gibt das BAFU Empfehlungen für den Umsetzungsrahmen ab
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Strategie gegen Antibiotikaresistenzen

Bundesrat beschliesst nationale Strategie gegen Antibiotikaresistenzen

Die Wirksamkeit von Antibiotika soll langfristig gesichert und die Resistenzbildung eingedämmt werden. Mit diesem Ziel hat der Bundesrat heute eine breit abgestützte nationale Strategie gegen Antibiotikaresistenzen verabschiedet
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Bundesamt für Umwelt BAFU

Invasive gebietsfremde Arten: Anhörung zur nationalen Strategie eröffnet

Invasive gebietsfremde Arten können die Gesundheit gefährden und Schäden verursachen. Aufgrund eines parlamentarischen Vorstosses hat das Bundesamt für Umwelt BAFU in Zusammenarbeit mit anderen Bundesämtern, Vertretern der Kantone sowie privater Organisationen eine Strategie zu invasiven gebietsfremden Arten erarbeitet
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Bundesrat

Umgang mit Wolf und Kormoran: Bundesrat setzt geänderte Verordnungen in Kraft

Jungwölfe eines Rudels dürfen inskünftig unter gewissen Voraussetzungen abgeschossen werden. Der Bundesrat hat am 1.7.2015 die Jagdverordnung in diesem Sinn revidiert
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Bundesamt für Umwelt BAFU

Überarbeitetes Konzept Biber geht in Konsultation

Der Biber hat sich in den letzten Jahrzehnten in der Schweiz weit verbreitet. Der Umgang mit dem Tier, das durch das Fällen von Bäumen und das Errichten von Dämmen seinen Lebensraum selber gestaltet, ist im Konzept Biber geregelt
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Schweiz

Die Schweiz will den Umgang mit Grossraubtieren neu regeln

Unter bestimmten Voraussetzungen soll der Abschuss von Wölfen inskünftig erleichtert werden. Mit einer entsprechenden Anpassung der eidgenössischen Jagdverordnung will der Bund den Anliegen und Bedenken von Landwirtschaft, Jägern und Bergbevölkerung Rechnung tragen
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Schweizer Bundesrat

Internationale Konferenz zum besseren Schutz wandernder Tierarten

Vom 4. bis 9. November 2014 findet in Ecuador die 11. Konferenz der Vertragsstaaten der Bonner Konvention statt. Dieses Übereinkommen bezweckt die Erhaltung der wandernden wildlebenden Tierarten
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Bundesamt für Umwelt BAFU

Überarbeitete Konzepte Wolf und Luchs gehen in Konsultation

Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat aufgrund eines Auftrags des Parlaments sowie der Erfahrungen der letzten Jahre die Konzepte Wolf und Luchs überarbeitet. Neu wird die Möglichkeit geschaffen, bei gesichertem Bestand die Populationen zu regulieren
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BAFU

Tigermücken-Eier in der Schweiz nördlich der Alpen nachgewiesen

2003 wurde im Tessin erstmals die Existenz der aus Südostasien eingeschleppten Tigermücke nachgewiesen. Im Rahmen eines Monitoring-Programms des BAFU haben Experten im Sommer 2013 an drei Standorten nördlich der Alpen vereinzelt Tigermücken-Eier gefunden
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BVET

Antibiotika in der Veterinärmedizin: Zunahme der Resistenzen trotz Rückgang im Verkauf

Der Verkauf der in der Veterinärmedizin eingesetzten Antibiotika hat 2012 gegenüber 2011 um insgesamt 8% abgenommen. Gleichzeitig hat sich das Vorkommen von Methicillin-resistenten Staphylokokkus aureus (MRSA) bei den Schlachtschweinen verdreifacht
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Schweizerisches Programm zu Antibiotikaresistenzen

Schweizerisches Programm zu Antibiotikaresistenzen

Die Bundesräte Alain Berset und Johann Schneider-Ammann wollen die Massnahmen gegen Antibiotikaresistenzen bündeln und ein breit abgestütztes, nationales Programm lancieren
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Schafsömmerung; Bildquelle: VET-MAGAZIN

Studie zur Schafsömmerung: 98 von 100 Schafen überleben

Rund 210 000 Schafe werden Jahr für Jahr auf Schweizer Alpen gesömmert. Zwei von hundert Schafen fallen dabei Krankheiten, Steinschlag und Abstürzen zum Opfer
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EUROBATS

Schweiz tritt EUROBATS-Abkommen bei

Die Schweiz tritt dem Regionalabkommen zur Erhaltung der europäischen Fledermauspopulationen EUROBATS bei
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BAFU

Spürhunde suchen Larven des Asiatischen Laubholzbockkäfers

Im Mai 2012 waren während rund zehn Tagen zwei Spürhundeteams aus Österreich im Hafengebiet bei Basel und Birsfelden, in den Kantonen Freiburg und Thurgau auf der Suche nach Asiatischen Laubholzbockkäfern (Anoplophora glabripennis) im Einsatz
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Europäischer Wolf; Bildquelle: Asegeir Helgestad / naturepl.com

Gemeinsame Grundsätze der Verbände zur Grossraubtierpolitik

Die vier Verbände JagdSchweiz, Pro Natura, Schweizerischer Schafzuchtverband und WWF Schweiz haben sich auf gemeinsame Grundsätze, Ziele und Handlungsfelder in der Grossraubtierpolitik geeinigt
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Luchmännchen Juro wurde erfolgreich von der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen umgesiedelt; Bildquelle: Nationalpark Kalkalpen

Luchsmännchen aus der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen nach Österreich umgesiedelt

Am 13. Dezember 2011 wurde das Luchsmännchen „Juro“ aus der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen übersiedelt
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Schweiz

Die Revision der Schweizer Jagdverordnung stösst auf breites Interesse

Da sich in den vergangenen 25 Jahren die Anforderungen an Schutz und Nutzung verändert haben, soll die Jagdverordnung angepasst werden
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Das junge Luchsweibchen aus den Schweizer Nordwestalpen wurde am 09.05.2011 in den oberösterreichischen Nationalpark Kalkalpen transportiert und dort freigelassen; Bildquelle: Nationalpark Kalkalpen

Luchs aus der Schweiz nach Oberösterreich umgesiedelt

Am 9. Mai 2011 ist ein Schweizer Luchsweibchen in den oberösterreichischen Nationalpark Kalkalpen umgesiedelt worden. Durch diese Umsiedlung ist die Bestandsstützung in den oberösterreichischen Kalkalpen erfolgreich gestartet
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Rothirsch; Bildquelle: A.Savin

Übersiedlungsaktion für Rothirsche vorerst gestoppt

Der Mitte Januar in den Solothurner Jura übersiedelte Hirschstier hat überraschend die eingezäunte Autobahn Richtung Süden überquert
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Bundesamt für Umwelt BAFU

Wolf und Schafe: Neue Regeln für den Herdenschutz in der Schweiz

Auch im Sommer 2010 werden vermutlich mehrere Wölfe in der Schweiz unterwegs sein. Ein wirksamer und von der öffentlichen Hand unterstützter Herdenschutz wird deshalb immer wichtiger
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